CDU Ratsfraktion Goslar
News
31.03.2021, 07:32 Uhr
"Sehr wohl entwickelt sich Goslar als Wohnstadt."
„SPD hält an ihrem Slogan fest““, GZ vom 29.03.202
 

„Schlichtweg mit Fakten lässt sich die SPD-Aussage widerlegen, dass sich Oberbürgermeister Dr. Junk medial präsentiert und dabei die Entwicklung Goslars als Wohnstadt nicht im Blick hat.“ widerspricht Fraktionschef Norbert Schecke den jüngsten Darstellungen der SPD.

 

Noch unter einer SPD-geführten Stadt hat sich bis 2010 gerade im Blick auf Wohnbebauung wenig getan. „Goslar hat hier viel verschlafen, weil man der Meinung war, es braucht keine Neubaugebiete. Unsere Nachbarstädte zogen an uns vorbei und wir schielten neidisch nach links und rechts.“ ergänzt Fraktionsgeschäftsführer Pascal Bothe.

 

Für die CDU ist eindeutig belegbar, dass durch Oberbürgermeister Dr. Junk das Thema Wohnen in Goslar in den Fokus gelangte. Begonnen wurde mit der Schließung von Baulücken, der dann schnell eine Vielzahl an Neubaugebieten folgte. „Die Entwicklung am Fliegerhorst mit der erfolgreichen Suche nach Investoren durch Oberbürgermeister Dr. Junk befeuerte doch ein Gelände, wo man vorher nicht mal einen Plan hatte.“ meint Schecke. 

 

Vergleichbares Engagement Junks ist in Vienenburg-Am Liethberg und am Kattenberg nachweisbar. „Und es ist auch dem Einsatz von CDU-Lokalmatadoren vor Ort zu verdanken, so Michaelis in Wiedelah, Bothe in Sudmerberg und meiner Person in Hahndorf, dass das Wohnen in Goslar belebt wurde und auch erlebbar ist.“ führt Schecke aus und fragt sich, „ob dieses bei der SPD nicht gesehen wird?“ Weiter verweist die CDU auf sich in Planung befindliche Neubaugebiete in Jerstedt, Immenrode und erneut in Wiedelah. Zudem ist in Hahnenklee oder der östlichen Altstadt auch mithilfe des durch die Verwaltung genutzten Förderprogramms „Soziale Stadt“ viel in Bewegung. 

 

„Das alles würde doch nicht passieren, wenn es unattraktiv wäre, in Goslar zu leben!“ stellt Bothe klar und verweist auch auf wichtige parallel durchgeführte Verbesserungen in Millionenhöhe bei Neubauten von Kindergärten. 

 

All dieses dokumentiert, dass Goslar als Wohnort beliebt ist und jedes Neubaugebiet sorgt im Umkehrschluss zur Sicherung von Infrastruktur vor Ort und einer generellen Verjüngung, da es überwiegend Familien sind, die sich Goslar als Lebensmittelpunkt aussuchen. 

 

Die zentrale Motivlage der SPD scheint laut CDU eher darin zu bestehen, eine positive Entwicklung der Stadt lieber schlecht zu reden und sich an der Präsenz des Oberbürgermeisters abzuarbeiten. 

 

„Der OB zeigt am Ende doch auch, dass er mit seinen Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren möchte, und sich nicht in seiner Amtsstube verkriecht.“ ist sich Bothe sicher.

 

 

 

aktualisiert von Norbert Schecke, 31.03.2021, 07:34 Uhr