Archiv
02.09.2011
der versteht natürlich mehr von soliden Finanzen ...
fragt sich nur, wovon den mehr? Na klar vom soliden Schuldenmachen.Also, liebe SPD Finanzexperten, vielleicht kann ja mal jemand dem Wähler erklären, wie denn das Mehr an Verständnis konkret aussieht?
30.08.2011
Raumgreifend und am Nordhang des Rammelsberges soll das Projekt sein. Und natürlich hat Herr Spaniol recht, wenn er Fragen stellt. Da geht es nicht nur um die Investoren und die Wertschöpfung, es geht auch um die Machbarkeit, und da bietet es sich doch förmlich an, sich einer regionalen Initiative, wie der Klimaschutzinitiative KSI anzuschließen und im Rahmen des Solarpotential-Katasters auch die Machbarkeit für den Bollrich zu prüfen.
26.08.2011
Aber bitte nur, wenn die SPD-Partei vorher alles KLAR gemacht hat!
Es ist die Herrschaft des Hinterzimmers, die Andrea Nahles brechen will.Ihre Ankündigung hat Nahles nun wahrgemacht und - in Abstimmung mit Parteichef Sigmar Gabriel - ihren Entwurf für eine Strukturreform vorgelegt. Nahles und Gabriel wollen der Basis zu mehr Macht verhelfen.
Nicht so jedoch in Goslar. Hier bekommen die Wähler von SPD, FDP und Grünen schon vor dem Gang zur Wahlurne den "Einheitskandidaten" der rot-gelben Machtgenossen.
25.07.2011
Welche Angst hat die Goslarer FDP und SPD vor einem Oberbürgermeister mit einem " C " im Parteibuch?
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann
Die Goslarer CDU hat als erste Goslarer Partei das Versprechen nach der Abwahl von Herrn Binnewies ernst genommen und nach einem gemeinsam tragbaren Kandidaten gesucht und auch gleich am Abend der Abwahl von Herrn Binnewies dem SPD Vorsitzendem Dr. Alexander Saipa vorgestellt.Die vorgeschlagene Kandidatin, Frau Elisabeth Heister-Neumann, ist hochqualifiziert und geeignet, wurde aber von Herrn Dr. Saipa, nach Rücksprache mit Sigmar Gabriel, strikt abgelehnt. Sie hätte erst ihr Parteibuch abgeben müssen, dann wäre sie „möglicherweise“ tragbar gewesen, so die damalige Formulierung. Nun freut sich Wolfsburg, die Wirtschaftsmetropole Nr.1 der Region, auf die von der Goslarer SPD abgelehnte Bewerberin.
20.07.2011
Die FDP Goslar ist auch nur ein Erfüllungsgehilfe der FDP des Herrn Westerwelle
Obwohl ja in der Kommunalpolitik Parteigrenzen und Parteiräson keine übersteigerte Rolle spielen sollten, wird in den gerade anstehenden Haushaltsberatungen in Goslar deutlich, dass die FDP nicht Politik für alle Bürgerinnen und Bürger machen möchte, sondern Klientelinteressen verfolgt. Trotz der Tatsache, dass es eine Zählgemeinschaft mit der SPD im Rat gibt, wartet die FDP nicht mal darauf, was die SPD zu den Radikalvorschlägen der FDP zu sagen hat.
Privatisierung im großen Stile steht auch für die FDP Goslar im Vordergrund ihrer Politik, was an folgenden Beispielen deutlich wird: 13.07.2011
Kurz vor der Sommerferien überreichte der CDU Ortsverband Goslar-Nord eine Spende an die Grundschule Jürgenohl.
07.07.2011
Zu ihrem diesjährigen Treffen fanden sich vom 1. zum 2. Juli die Fraktionsvorstände der größeren Städte Niedersachsens in Delemenhorst ein.
Beeindruckt zeigten sie sich bei der Zusammenkunft vom neuen Freizeitbad „Grafttherme“.
Beeindruckt zeigten sie sich bei der Zusammenkunft vom neuen Freizeitbad „Grafttherme“.
03.07.2011
Nach der Wahl am Vortag genoss Dr. Junk und seine junge Familie den Tag in Goslar
Es regnete ohne Pause aber die Stimmung war hervorragend. Nach einem gemütlichem Beisammensein im Cafe am Markt und einem Spaziergang in der Altstadt erkundeten Dr. Junk und Famile Goslars Schützenfest. 03.07.2011
Dr. Oliver Junk mit Frau Bettina und den beiden Töchtern auf dem Goslarer Marktplatz
Nur einen Tag nach der einstimmigen Empfehlung des Goslarer CDU Vorstandes, genoss die Familie des designierten OB-Kandidaten die Goslarer Altstadt. 03.07.2011
Junger, sympathischer Jurist wird der Mitgliederversammlung am 11. Juli ohne Enthaltungen als Kandidat für das Oberbürgermeisteramt empfohlen
Das hatte es noch nicht gegeben. Eine öffentliche CDU Vorstandssitzung zur wichtigen Frage, wer der Kandidat der Goslarer CDU für das Oberbürgermeisteramt werden soll. Offenheit und Transparenz als Zeichen für einen echten Neuanfang der Goslarer Kommunalpolitik. Es soll ein klares Signal gegen Hinterzimmerpolitik und für mehr Bürgerbeteiligung und Offenheit sein.Das Verfahren fand dann auch tatsächlich bei der Goslarer Bevölkerung hohes Interesse. Über Hundert Mitglieder und Gäste waren Zeitzeugen des ersten öffentlichen Auftrittes des designierten OB-Kandidaten in Goslar.













